Montag, 26. März 2012

Im Deutschen Bundestag

Wie oft wünscht man sich einen Blick hinter die Kulissen...
Hier ein Einblick in die Gebäude des Deutschen Bundestages, die kaum ein Mensch in echt zu sehen bekommt. Die Führung durch den Bundestag ist das eine, aber es gibt außer dem noch vieles, was man nicht sieht.

Hier mein Versuch einen kleinen Ausschnitt zu zeigen:
Ich habe dieses Video extra in Full-HD hochgeladen, damit man so viel wie möglich von den Details hat. (Also möglichst hohe Qualität anzeigen lassen und bitteschön in der Vollbild-Ansicht anschauen!)

Freitag, 23. März 2012

Vereidigung eines Bundespräsidenten

Es hat sich im laufe der Wochen irgendwie eingebürgert, dass ich morgens nach dem Aufstehen direkt schon einen Termin habe. - Ohne dass je drüber geredet wurde oder dass man gemeinsam übereingekommen wäre. Denn Michael ist immer schon viel früher wach als ich - oder als sonst jemand aus der WG.
Sollte ich mal etwas vor meinem Wecker durch den Flur Richtung Toilette streifen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Michael sich gerne mit mir unterhalten möchte. Glücklicherweise versteht er sehr gut, wie wichtig mir mein Schlaf ist, wenn ich mit den Worten "ich lege mich jetzt erst nochmal hin und frühstücke dann später" in mein Zimmer zurückkehre. - Heute sollte das jedoch nicht geschehen.

Mein Morgen beginnt zu früh, schon um 6:30 Uhr. - Heute sollte ich den Chef nämlich schon um 8:30 im Paul-Löbe-Haus, Zimmer E.200, treffen.
Wie immer, steht Michael schon erwartungsvoll vor meiner Tür und eskortiert mich mit großer Freude wohin ich auch gehe. Nächster Halt: Küche. - Etwas verwundert kam ich rein, denn ich bemerkte sofort, dass alles Mögliche noch auf dem Tisch stand. Bevor ich mit meinen Gedenken viel weiter gekommen wäre, verkündete Michael laut: "Ich habe dir auch schon den Tisch gedeckt!" - In der Tat, das hatte er: Genau nach dem Muster, wie ich in den vorherigen Tagen gepflegt hatte den Tisch zu denken. Hatte ich aufgrund der Zeit nicht Zeit mir Gedanken zu machen, war ich dennoch sehr berührt, denn das hatte ich nicht erwartet.

8:24 Uhr erreichte ich den Treffpunkt - eigentlich ein Tag wie jeder andere...hätte die Polizei nicht den gesamten Platz um den Reichstag zur Sicherheitszone gemacht. - Kein Problem aber für Leute mit Hausausweis: Einfach nur Kärtchen zücken und passieren! Und dann wäre da noch die ganze Presse. Eigentlich sind Horden von Publizisten kein besonderer Anblick, aber heute versammelte sich die ganze Latte, als sei gerade Bienenkönigin samt Schwarm ausgeflogen. - Und in gewisser Weise ist ja genau das passiert: Bundespräsident Gauck wird im Reichstag vereidigt.

Eine halbe Stunde nach der
Vereidigung: Immer noch
Presse en Masse.

8:45 Uhr: Dank meines Chefs konnte ich noch einen Platz auf der Besuchertribüne ergattern und konnte dieses einzigartige Erlebnis live miterleben. Gaucks Rede fand ich gar nicht so gut, umso besser fand ich jedoch die Rede des Bundestagspräsidenten Dr. Lamert. Abgesehen von den Reden, beeindruckt mich das ganze Geschehen. (Was nicht bedeutet, dass ich keinerlei Vorbehalte oder Fragen hätte.) - Ich war sehr bewegt, auch wenn ich nicht genau weiß wie oder warum. Ich hatte an zwei Stellen sogar Tränen in den Augen. Nichts davon kann ich mir so recht erklären, außer dass irgendwas "war". (Ich bin selbst mit diesem Erklärungsversuch unzufrieden.)

Nach der Zeremonie taumelte Presse aus ganz Europa im Reichstagsgebäude herum. - Eine gute Gelegenheit sich manches näher anzuschauen. Jetzt hatte ich erst mal bis 15 Uhr frei. Diese Zeit nutzte ich, um trotz herrlichen Sonnenscheins meine Hausarbeit in der Bibliothek weiter zu schreiben. Dann Mittagessen und durch die Gebäude des Deutschen Bundestages umherziehen, um Bildmaterial für meinen nächsten Video-Blog anzufertigen.

Mein Tag war erst um 21 Uhr zu Ende, als ich ermüdet die Wohnung betrat. Ab dem Nachmittag hatten wir (das Abgeordnetenbüro) einige Jugendliche aus dem Wahlkreis vom Leo-Club im Haus. Es stand ein Abgeordnetengespräch mit gründlicher Hausführung, Abendessen, Tribünenbesuch im Reichstag und gemeinsamen Ausklang auf dem Plan. Nach so einem Tag konnte man nur platt sein.

Donnerstag, 22. März 2012

Eine Plenardebatte

Ich stelle fest, dass ich hier gerne viel mehr schreiben und posten würde...aber mir fehlt einfach die Zeit...
Gestern war einiges los, z.B. Gesundheitsausschuss, habe dann meine erste Live Merkel-Rede in der Fraktion gehört und gestern Abend habe ich zum ersten Mal von der Besuchertribüne aus eine Plenarsitzung verfolgt. Da hat dann auch mein Chef geredet.
Wer Interesse hat, kann hier die Rede schauen und sich mal ein Bild von "meinem" Abgeordneten machen:



Leider muss man das ganze im Zusammenhang schauen, um diesen Beitrag richtig zu verstehen. (Der ist aber über eine Stunde...das will ich also niemandem zumuten...) Seine Vorredner aus den anderen Parteien habe z.T. nur gebrüllt wie blöd, habe meiner Meinung nach keine guten Argumente gebracht, sondern eher eine Ideologie vertreten und haben ausschließlich die anderen Parteien angegriffen.
Mit Ausnahme der CDU/CSU bestand jede Partei darauf: "Die Wähler werden Ihre eigennützige Wahlkampfpolitik erkennen und werden entsprechend reagieren." - Dies sollte heißen: "Ihr könnt den Wähler nicht verarschen. Der bekommt das mit und wird euch dann bei der nächsten Wahl bestrafen."
Allerdings irgendjemanden muss der Wähler ja wählen. Es kann also nur eine Partei mit diesem Argument also richtig liegen.

Das ganze war sehr unterhaltsam...aber es hat mich schon etwas geschockt. - Zum Glück läuft die Politik nicht überall wie in diesem Plenum...

Dienstag, 20. März 2012

Frühlingsanfang - Meine zweite Sitzungswoche beginnt


Wer sich fragt, was der Aufkleber auf meiner Stirn soll: Dies war ein Geschenk von Michael, dass ich in meiner Garderobe vor meinem Kamera-Auftritt versäumt hatte zu entfernen...

Heute durfte ich meine zweite Sitzungswoche begehen. Der Höhepunkt war ein Kongress zum Thema "Russland nach den Wahlen". Redner waren u.a. Alexej Kudrin, Finanzminister a.D. der Russischen Föderation und Lilia Shevtsova, Senior Associate - Russian Domestic Politics and Political Institutions Programm. Ebenso ergriffen einige bedeutende Deutsche Politiker das Wort.
Was habe ich gelernt? - Man muss zwischen Russland und der alten UdSSR unterscheiden. Russland ist ein junges Land (20 Jahre), was erst seit 10 Jahren über eine Marktwirtschaft verfügt.
Die Kuroptionsvorwürfe, die man immer so hört, sind durchaus begründet, wobei man bevorzugt den Terminus "Korruption" mit einer Umschreibung zu ersetzen: "Systemische Verflechtung von Politik und Wirtschaft". Egal wie man es nennen mag, es ist selbstverständlich ein Problem; genauso die erhebliche Wahlmanipulation. Trotz allem tut sich Russland sehr schwer diese und andere grundlegenden Dinge au verändern.

Der Satz, mit dem der Kongress eröffnet und geschlossen wurde:
Wo Russland drauf steht, ist Putin drin.

Mittwoch, 14. März 2012

Zu viel auf einmal...?

...geht das eigentlich? - Dazu habe ich ein ganz entschiedenes "JA"! - Heute war mein Tag voll - zu voll!
Es begann mit einem ganz normalen Tag im Büro. - OK, ganz normal nicht, denn es hatte schon damit begonnen, dass ich die Nacht nicht genug geschlafen hatte - selbst verschuldet. Dann erst mal die ganzen Papiere noch vom Vortag ordnen... Das hat mich dann bis zum Mittagessen beschäftigt.

Nach dem Mittagessen ging es dann los: Hektik und Entsetzen im Büro. Eilendes Personal. "Scheiße!" hörte ich so im vorbei rauschen. Ok...was ist denn jetzt los? Schon war der Fernseher an. Was immer es auch war, was Aufsehen erregte, es musste etwas bedeutendes sein. - Ich schaute auf die Uhr: Kurz nach eins.

Der Blick auf den Fernseher sagte alles: In Nordrhein-Westfalen droht die Auflösung des Landtages. Von heute auf morgen, "einfach so"! - Die Aufregung mag nun zunächst für einen Hessen nicht so einleuchten, war es aber nicht nur irgendeine Landesregierung, sondern die Landesregierung Nordrhein-Westfalens, also die Landesregierung meines Chefs. - Drohende Neuwahlen.
Telefon klingelt, Chef ist dran. Auftrag: Presseagenturen im Auge behalten und sofort Neuigkeiten berichten.

Nun sind eigentlich Bundespolitiker von der Landespolitik unabhängig, dennoch hat so was Folgen für den Wahlkreis und die Arbeit vor Ort, z.B.: Wer sind auf Landesebene meine Ansprechpartner? Was für eine Politik macht die Landesregierung? Welche Folgen könnte dies für den Bundesrat haben und somit die Gesetzgebung auf Bundesebene beeinflussen? Und dann deuten natürlich die Ergebnisse einer Landtagswahl auch die politische Stimmung eines Landes an...eine eventuelle Prognose für die nächste Bundestagswahl?

Gruppenfoto mit Volker Kauder MdB, Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion
Lange konnte ich das nicht mitverfolgen. 14 Uhr war mein nächster Termin im Fraktionssitzungssaal der CDU/CSU: Diskussionsrunde mit Volker Kauder MdB, Fraktionsvorsitzender.
Herr Kauder griff prompt die Entwicklung in NRW auf. Wo bisher meine Info war, dass noch alles in der Luft schwebt, war die Sache für ihn schon klar: Neuwahlen im Mai. - Interessant. Was nach Außen noch offen wirkt, scheint für die "alten Hasen" schon offensichtlich zu sein.

Die nachfolgende Diskussion (zu anderen Themen) war informativ und Interesse erweckend. Ein generelles Statement zur Politik fand ich erinnerungsswert:
Politik beginnt mit der Betrachtung der Wirklichkeit. So zumindest in der CDU. Die anderen Parteien, insbesondere die Grünen und die SPD, setzen anders an. Sie wollen eine Ideologie umsetzen.
Die erste Frage ist also: "Wie sieht die Wirklichkeit aus?" Die zweite Frage: "Was wollen wir?" Und die Folgefrage: "Wollen wir das wirklich?" - Wenn man einmal eine Entscheidung getroffen hat, dann muss man auch dabei bleiben. Es ist vollkommener Unsinn sich dann auf ewig zu fragen, ob das richtig war. - So geht es nicht vorwärts.
An einer Stelle ging er auch auf die Religionsfrage ein und gab die erste politische Antwort, die ich bisher in Deutschland gehört habe, zu der ich stehen kann oder will. Sinngemäß klang das so:
Glaube muss respektiert werden, auch wenn ich nicht damit übereinstimme. - Ich habe eine Glaubensüberzeugung, die ich für die Wahrhaftige halte. Aber ich muss eben auch erkennen, dass z.B. ein Moslem davon überzeugt ist, dass sein Glaube der Wahrhaftige ist. Er glaubt doch nicht, dass meine Religion die Wahrhaftige ist, während er weiterhin darauf besteht Moslem zu bleiben. Ich kann also keinen Alleinanspruch für meine Religion erheben, die den anderen Diskriminiert! Sondern ich muss den anderen mit diesem Wissen achten.
Wie ich später herausfinden sollte, hat er interessanter weise eine Sympathie für die evangelikale Bewegung und steht der Evangelischen Allianz recht offen entgegen.

Was mich heute total beeindruckt hat bei alldem war, wie schnell sich diese Nachrichten verbreitet haben. 16 Uhr äußerte sich Frau Merkel zu der Geschichte. - Es kam zwar einiges über die Medien, aber z.B. die Heute-Sendung von 17 Uhr berichtete nur sehr oberflächlich. (Inzwischen ist es übrigens offiziell: In NRW stehen Neuwahlen an.)

Um meinen Tag noch abzurunden, merkte ich dann gegen 16 Uhr, dass es mir nicht so gut ging. Etwas Kreislaufprobleme. Wenig später war mir kalt... :-(
Ich hoffe auf eine baldige Besserung.

Wahlkreiswoche in Berlin

Bundestagsabgeordnete kennen zwei Modi Opperandi: Die Sitzungswoche und die Wahlkreiswoche. Dies sind die zwei Kategorien, um die der gesamte Kalender gestaltet wird. - Angefangen von politischen Terminen, bis hin zur Freizeitplanung.

In der Wahlkreiswoche befinden sich die Abgeordneten - wie der Name schon sagt - meist im Wahlkreis. "In Sitzungswochen ist es immer total hektisch, weil der Chef da ist und dann verschiedene Dinge einfach passieren müssen. Da geht es von einem Termin zum Nächsten. In Wahlkreiswochen kommt man dann endlich zum Arbeiten." - So eine Stimme aus meinem Büro. Zum Teil scheint das auch tatsächlich so zu sein. Dies heißt jedoch nicht, dass man eine ganze Woche lang nichts vom Chef hört. Der hat ein Mobiltelefon mit einem Hochleistungsakku, den ich bewundere. So kann er sich zwischen Terminen melden und ist immer auf dem neusten Stand. - Wenn nötig alle 5 Minuten. Außerdem ist das Berliner Büro ja auch Herr des Kalenders und "steuert", wenn man so will, den genauen Ablauf des Geschehens.

Stapel zu ordnender Vorgänge
Am Montag begann für mich so einiges an Papierkram: Statements formulieren, Zusammenfassungen anfertigen, Vorgänge ordnen, und mehr. - Besonders interessant dabei ist: Wenn ich verschiedene Korrespondenzen bearbeite, wenn ich sie auch nur ordne, bekommt man automatisch vom Inhalt was mit. Es ist so was von erstaunlich, wie dreist manche Leute sind und was für Sachen sie ihren Abgeordneten schreiben! Manches geht schon in die Richtung Erpressung. - Hier ein komponiertes Beispiel:
Ich wüsste gerne, wie sie zu Thema X stehen. [...] Ich habe mein ganzes Leben lang CDU gewählt, aber wenn Sie Haltung X einnehmen, werde ich nie wieder dieser Partei meine Stimme geben. [...]
Wenn in der letzten Woche hauptsächlich das Erleben im Vordergrund stand, wird diese Woche das Arbeiten meinen Alltag prägen. Und dies in mehrerlei Hinsicht: Diese Woche werde ich mit meiner Hausarbeit durchstarten (müssen). JA, leider richtig verstanden: Ich muss nebenher noch bis zum 31. März eine Hausarbeit für die Uni schreiben... - Ich weiß zwar noch nicht, wie das alles gehen wird, aber es wird müssen...

Eines weiß ich ganz bestimmt - eigentlich schon seit meinem zweiten Tag...nur habe ich bisher versäumt es zu formulieren: Im politikwissenschaftlichen Studium lernt man sehr viel - übers politische System, politische Theorie, Wirtschaft, u.v.a. - Alles eine sehr gute theoretische Grundlage, ein wunderbares Hintergrund wissen. ABER: Bis man es selbst erlebt hat, bis man es selbst gesehen hat, wie so manches funktioniert, hat man KEINE AHNUNG von dem, was da "in der Politik" passiert.

Freitag, 9. März 2012

Alles ist neu...

...der Ort, die Leute, die Unterkunft, die Arbeit, das Essen. - Aber man gewöhnt sich an alles mit der Zeit. Meine erste Arbeitswoche habe ich nun hinter mich gebracht. Freitag ist diese Woche tatsächlich mal frei.

Hier das Video zur Woche:


Schon mehrmals habe ich im Laufe der Woche mit dem Kopf geschüttelt. Manchmal kann man einiges nicht glauben, obwohl man es sieht. Das gilt für Architektur, als auch Lebensumstände. - Beide haben mich diese Woche umgehauen. Auf die Architektur der Gebäude des Deutschen Bundestags werde ich in einem gesonderten Post eingehen (selbstverständlich mit Bildern).

Das Büro - Das Büro ist irgendwie einzigartig. Habe ich auf der einen Seite so was noch nie erlebt, kommt es mir trotzdem irgendwie bekannt vor. Es erinnert mich vieles an mein FSJ im CZW-Büro - es gibt sehr viele Parallelen. Mein Chef, Willi Zylajew MdB, erinnert mich enorm an meinen alten Chef im CZW, Shahram Lang. Direkt an meinem ersten Tag haben wir über ein Thema gesprochen, über welches Shahram und ich auch gesprochen hatten: Die Intelligenz von Professoren. Dabei sind wir jeweils zu exakt dem selben Ergebnis gekommen!
Außer meinem Chef und mir sind noch 4 weitere Leute im Büro:
  • Die Büroleiterin: Sie hat alles im Blick und ist das zentrale Element (das Gehirn) des reibungslosen Ablaufes. - Dazu gehören detaillierte Tagespläne sowie sorgfältige Kommunikation mit allen anderen um sie herum.
  • Die Sekretärin: Sie ist Herrin über das Telefon und verbindet ihren Chef mit dem Gesprächspartner seiner Wahl - und das nicht nur sporadisch.
  • Der wissenschaftliche Mitarbeiter: Hat die parteilichen und politischen Angelegenheiten im Blick und kennt auf alle meine Fragen eine Antwort. (Außer, ob auch Männer in der Frauengruppe tätig sind. - Inzwischen aber auch diese Antwort: Nein.)
  • Die Aushilfe: Erledigt all das, wozu die anderen nicht zu kommen. Hat das Praktische im Blick, z.B. die Unmengen an Post zu bewältigen.
Prinzipiell wäre ich z.Z. sehr überfordert, hätte mein FSJ im CZW nicht stattgefunden. Dafür möchte ich meinen ganzen Kollegen danken!

Willi Zylajew - Mein Chef. Ein Mann, den ich sehr bewundere. Ich kenne niemanden, der so viele Entscheidungen binnen kürzester Zeit trifft und treffen muss. Er ist ein sehr ehrenwerter Mann; nett, nicht überheblich, geradlinig, überlegt, aber auch kantig. Er scheut sich nicht davor seine Meinung zu vertreten, auch wenn er sich dabei nicht unbedingt beliebt macht - auch nicht in der eigenen Partei.  Jetzt schon habe ich einiges von ihm gelernt. Wer näheres zu ihm erfahren will, schaue auf seiner Website vorbei: www.willi-zylajew.de/

Ich bin sehr dankbar, dass ich genau jetzt hier bin. Das habe ich direkt am Anfang der Woche schon gemerkt: Ich bin zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Es ist ein absolutes Vorrecht und ich werde versuchen so viel mitzunehmen, wie möglich.